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Juni 2018
Fu%c3%9fball
Derbysieg der 1. Mannschaft, schwacher Auftritt der 2. Mannschaft

Unsere erste Mannschaft gewinnt das Derby in Gehren mit 1:2 und beendet die Saison mindestens auf dem 6. Platz. Gehren muss durch die Niederlage den Gang in die Kreisliga antreten.

 

Spielbericht: Die 180 Zuschauer sahen ein Derby auf mäßigem Niveau, das sich vorallem durch rassige Zweikämpfe auszeichnete. Die erste gute Möglichkeit gehörte der SG, als L. Bühl per Schlenzer die Latte traf. Auf der gegenüberligenden Seite parierte F. Uthe einen Schuss von D. Welsch stark. Das Geschehen wogte nun hin und her, jedoch ohne Großchancen. Kurz vor der Pause gelang dann T. Langguth per Kopf, nach Ecke von G. Betz, dennoch die Führung. Nach dem Seitenwechsel drängten die Einheimischen auf den Ausgleich und wurden durch C. Haueisen mit dem 1:1 belohnt. Die Entscheidung zu Gunsten der Seifert-Elf fiel kurz vor Ultimo. Nach einem Eckball legte J. Gerlof den Ball zu S. Lutz ab, dessen Schuss verunglückte vollkommen, doch J. Kobe setzte energisch nach, flankte das Leder in die Mitte und J. Gerlof nickte ein.

 

Unterm Strich steht der Derbysieg, gegen einen, an diesem Tag, gleichwertigen Gegner.

 

 

Die zweite Mannschaft erwischte einen gebrauchten Nachmittag und verlor vollig verdient mit 0:2 zu Hause gegen Langewiesen. Für die Gäste trafen P. Weiß und F. Walther.

Kauldorf
Ungefährdeter Heimsieg

Zum vorletzten Heimspiel der langen Kreisoberligasaison 2017/18 sahen die Zuschauer in Großbreitenbach einen ungefährdeten 3-1 Heimerfolg der SG FSV Großbreitenbach gegen die TSG Kaulsdorf.

Die Gäste aus dem Saaletal - welche auf einige Leistungsträger verzichten mussten – besaßen jedoch die ersten Chancen der Partie, als der agile Esefeld zweimal in den Strafraum drang, doch aus spitzen Winkel einmal verzog, bzw. an Keeper Uthe scheiterte.

Dies war der Weckruf für die Seifert Schützlinge, welche nun mehr investierten und den Gegner in die eigene Hälfte drückte.

Diese Phase wurde mit dem 1-0 durch Lukas Bühl belohnt, welcher von Langguth in Szene gesetzt wurde, und frei vor Ziermann überlegt einschob (15.).

Anschließend wurde Teubner kurz vor der Strafraumgrenze gelegt, den fälligen Freistoß setzte Langguth knapp über das Gehäuse.

In der 30. Minute eine Schrecksekunde für alle anwesenden: der schnelle Glatz wurde von Langguth geschickt, doch der Schlussmann der Gäste war auf dem Posten, und beide kamen gleichzeitig an den Ball, weshalb es zum Presschlag kam.

Glatz konnte nicht weiterspielen und musste verletzt das Feld verlassen, an dieser Stelle gute Besserung!

Bis zur Pause passierte nicht mehr viel, Kaulsdorf kam kaum noch gefährlich vor das Tor von Uthe,

lediglich Freistöße sorgten gelegentlich für Gefahr.

 

Die Marschroute für Halbzeit zwei war klar, man wollte schnellstmöglich ein zweites Tor erzielen, um das Spiel zu beruhigen.

Dies nahm sich Torjäger Langguth zum Anlass, das Leder nach Doppelpass mit Bühl aus 25m unhaltbar in die Linke obere Ecke zu Nageln – Kategorie Traumtor, 2-0!

In der 52. Minute sorgte der gut aufgelegte Bühl für die Entscheidung, als Gerlof durchsteckte und der Stürmer den Ball überlegt über Keeper Ziermann chippte.

Im Anschluss schaltete die Heimelf mehrere Gänge zurück, und lies Ball und Gegner laufen.

Chancen waren durchaus noch vorhanden, doch entweder scheiterten die Einheimischen im Abschluss, oder der Linienrichter winkte den letzten Pass Abseits.

Jonas Wolf konnte in der 74. Minute den Ehrentreffer für die TSG erzielen, nachdem sich die Hintermannschaft der SG nicht einig war, und der Stürmer aus spitzen Winkel Uthe überwinden konnte.

Das Spiel der Heimelf wurde nun wieder konzentrierter, hinten lies man nichts mehr zu, vorne wurden noch einige Angriffe eingeleitet, welche aber nicht durch einen vierten Treffer belohnt wurden.

Kurze Zeit später pfiff der junge Schiedsrichter ab, und ein verdienter Heimerfolg war zu verbuchen.

 

Bericht: G. Betz

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Rennsteig
2. Mannschaft erkämpft sich Punkt in Schmiedefeld

SV Rennsteig vs. SG II. 3:3

Im Rennsteigderby ging es temporeich los. Die Gastgeber - die ohne die 9 Punkte Abzug wegen Schiedsrichtermangel Tabellenführer wären - zeigten von Beginn an, wie man schnell in die Nähe des Sechzehners kommt. Der Abschluss blieb aber vorerst noch zu ungenau. Die dadurch munter gemachten Gäste kamen nach knapp 5 Minuten zu ihren ersten Chancen: Zuerst hämmerte Linke einen Freistoß aus 30 m knapp über das Tor; im Anschluss blieben Henkel und Hellmund zunächst im Vorwärtsgang hängen, ersterer konnte dann aber einen missratenen Querpass der Hintermannschaft abfangen und zur 0:1-Führung zentral im Tor unterbringen. Die Einheimischen rissen von nun an das Spielgeschehen wieder überwiegend an sich und waren vor allem durch Torjäger Eger und seinem Sturmpartner H. Kraemer gefährlich. Die SG versuchte mit Aggressivität dagegenzuhalten, was zumeist glückte. Nach 30 Minuten wollte Lutz einen Ball klären, schlug ein Luftloch und Kraemer glich aus. Drei Minuten später zogen die Schmiedefelder durch Moeller auf 2:1 davon. Die SG ließ sich dabei zu sehr in die Offensive ziehen und kam nicht schnell genug zurück hinter den Ball. Noch vor der Halbzeit machte Lutz seinen Fehler wieder gut und köpfte nach Austs Ecke zum 2:2 Ausgleich ein. Zuvor hatten bereits Finn per Freistoß und Rieger im Dribbling Chancen zum Egalisieren.

Die zweite Hälfte begann etwas abwartender, die Zweikämpfe wurden nicht mehr mit allergrößter Aggressivität geführt. Highlights gab es nicht viele... Und dann kommt in der 58. Minute Egers Hammer fast von der Seitenauslinie in den Winkel - unhaltbar für den Kreisoberligatorwart Uthe. Die Schrecksekunde steckte die Spielgemeinschaft schnell weg, denn nur 8 Minuten später konnte der Keeper der Einheimischen den scharfen Freistoß Austs nur prallen lassen und Finn machte im Nachsetzen den nächsten Ausgleich. Bis zum Ende hätten beide Mannschaften noch den Siegtreffer schaffen können, Möglichkeiten gab es genug. Die größte der SG hatte wohl Linke, dessen Freistoß an Mann und Maus vorbeizischte, der SV-Torhüter Möller bewies aber den richtigen Riecher und wehrte ab.

Fazit: Gegen den eigentlichen Liga-Primus hielt man robust dagegen und erkämpfte sich einen Punkt, wobei vor allem die Youngster Henkel, Rieger und Burchardt unbeeindruckt gegen ihre groß gewachsenen Bewacher aufspielten.

Mai 2018
St%c3%bctzerbach
Heimpleite gegen Stützerbach

SG II. vs. FSV 97 Stützerbach 0:2

In der ersten Hälfte hatten beide Mannschaften Möglichkeiten, den Führungstreffer zu erzielen - aber die Defensivreihen standen auf beiden Seiten überwiegend gut. Stützerbach hatte zwei Hochkaräter, als Teile der SG-Verteidigung doch ein paar Schritte aufgerückt waren: Ein Nachschuss Hößrichs landete am Pfosten und ein weiterer Schuss ging im Eins-gegen-Eins gegen Interimstorwart „Kermse“ über den Querbalken. Auf der anderen Seite hatte Hellmund einen knappen Fehlschuss von der Sechzehnerkante und Linkes Schuss aus spitzem Winkel wurde vom Gästetorhüter parriert.
Die zweite Hälfte begann mit ein paar Umstellungen der Heimmannschaft. 20 Minuten hielt das 0:0 gegen den Tabellenführer, aber dann nutzten die Gäste ein Fehlabspiel im Mittelfeld zum kontern, wobei am Ende der Kette Neumann überlegt einschob. Chancen zum Ausgleich gab es dann zu Genüge: Zunächst Linke mit einem strammen Fernschuss nach Ablage Pfeiffers, wobei der Abpraller des Torwarts fast vom eingewechselten Eger verwertet werden konnte. Dann Lutz, der aus aussichtsreicher Position einen Freistoß neben den Pfosten setzte und auch Finn hätte mit einem Kopfball nach einer Ecke egalisieren könnten - letztlich landete das Spielgerät am Pfosten. Die größte Chance hatte wohl Kahl nach Kopfballverlängerung, als er allein vorm Tor stehend vergab. Stützerbach ließ in dieser Phase viel zu, kam dann aber nach und nach wieder gefährlich vors Tor der Einheimischen. Erst gab es einen Lattentreffer, zum Ende der Partie verwertete der agile Hößrich einen Freistoß im Torwarteck.

Bad_berka
1. Mannschaft mit Punkteteilung

FC Einheit Bad Berka – SG FSV Großbreitenbach I  1:1

 

Bei der Neuauflage des Futsal-Finales entwickelte sich ein recht ausgeglichenes Spiel mit wenigen Torchancen. Die SG hatte leichte Feldvorteile im ersten Durchgang, Bad Berka war in Hälfte zwei etwas spielbestimmender. Dementsprechend fielen auch die Tore. Nach langem Ball von J. Kobe konnte J. Gerlof per Kopf zu L. Bühl verlängern, dieser behauptete den Ball gegen zwei Gegenspieler, steckte zu L. Glatz durch und sein Flachschuss fand den Weg in die Maschen (36.). Der Ausgleich fiel dann per Elfmeter, nachdem D. Eichhorn unglücklich seinen Gegenspieler foulte (61.). Unterm Strich steht ein gerechtes Remis.

Oberwei%c3%9fbach
Sieg gegen Oberweißbach

Tore:

1:0 Th. Langguth (51.)

2:0 L. Teubner (60.)

3:0 Th. Langguth (62.)

B%c3%b6hlen
Derbyniederlage der 2. Mannschaft

SV Fortuna Böhlen vs. SG II. 2:1

Die Fortunen drehen den Spieß um und machen die 2:1-Hinspiel-Pleite mit dem gleichen Ergebnis wett. Krannich und Krecker erzielten Mitte der zweiten Hälfte die beiden Treffer der Einheimischen. Die SG kam mit einem Fernschusstor Schakaths nochmal ran und hatte durch Hellmund noch den späten Ausgleich auf dem Fuß. Am Ende muss man jedoch den verdienten Sieg der Böhlener anerkennen.

Geratal
1. Mannschaft verliert in Geschwenda
SpVgg Geratal II - FSV Großbreitenbach  3:1 (0:1) 
Das Beste aus Sicht der Hausherren sind die drei Punkte, die auf dem Kickelhähnchen blieben. Es brauchte wieder ein Gegentor, um Geratals Zweite aufzuwecken. Ansonsten gab es im Spiel viel Leerlauf, verlorene Zweikämpfe, manche völlig unnötig, Pässe in die Tiefe ohne Mitspieler und wenig spielerische Höhepunkte. Erst mit der Einwechslung Priefers zur Halbzeit, er konnte zeitlich nicht eher, kam Schwung in der Gerataler Angriff und prompt drehte sich das Spiel.
Die Abwehr der Gastgeber hatte häufig Probleme mit den schnellen Gerlof und Scholz, besonders Glatz machte ihr immer wieder Probleme. Der war nicht nur schneller mit dem Ball als sie ohne, sondern erwies sich auch als zweikampfstark, so dass er oft nur mit kompaktem Einsatz mehrerer Spieler vom Ball zu trennen war. Die Ungenauigkeit der Abschlüsse war die Ursache, dass es zur Pause nur 0:1 stand. Beispiele: Glatz schoß übers Tor aus spitzem Winkel (28.) und Scholz knallte das Spielgerät an die Latte, nachdem er Rinn als letzten Mann überlaufen hatte. Geratals Versuche blieben ebenfalls nur in diesem Stadium stecken. Kühne traf aus vollem Lauf mit dem Fuß nicht (16.) und auch nicht mit dem Kopf nach präziser Müller-Flanke (32.). Einige Spieler des Gastgebers blieben an diesem Tag unter ihren Möglichkeiten. Beispielhaft sind hier nur Schnelligkeitsnachteile in Verteidigung und Mittelfeld sowie Zweikampfschwäche genannt. Nach einem erneuten Ballverlust im Mittelfeld wurde Gerlof angespielt, der zog drei Verteidiger auf sich, die er auch noch ausspielte, Giessler im Tor rutschte auch noch aus und die Bahn war frei (0:1, 45.).Priefer kam zur Pause und zeigte sofort sein Können: Sololauf aus dem Mittelfeld und straff aus 20 Metern abgezogen. Keine Chance für Torwart Uthe (1:1, 46.). Sofort legte er nach. Kühne setzte sich links durch, passte flach in den Torraum, wo der Ball den am langen Pfosten anlaufenden Priefer erreichte (2:1, 48.). Großbreitenbach ließ aber nicht nach und beschäftigte mit den schon benannten Spielern die Gerataler Hintermannschaft. Glatz mit sehr guter Zweikampfführung schloß daneben ab (53.) und seinen nicht voll getroffenen Torschuß konnte Giessler aufnehmen (67.). Sehenswert das dritte Gerataler Tor. 25 Meter vor dem Tor schlenzte Blümke-Eichhorn einen Freistoß über die Mauer ins obere Toreck. Besser geht es nicht (3:1, 76.).
Das stachelte die Gäste nur noch mehr an. Mit vollem Körpereinsatz rannten sie dem Rückstand hinterher. Unbegreiflicherweise ließen sich die Hausherren von der Hektik anstacheln anstatt ruhig den Ball laufen zu lassen. Wieder kam Gerlof nach einem Fehler der Innenverteidigung an den Ball, haute ihn aber übers Tor (81.). Als Höhepunkt gestaltete sich die 90.Minute, als sekundenlang der Ball nicht aus dem Torraum weggeschlagen wurde sondern immer wieder ein Angreifer in Ballbesitz kam. Großbreitenbach hatte gefühlte fünf Versuche, doch ein weiteres Tor wollte nicht fallen.
SpVgg Geratal II: Giessler, Müller (79.Barchewitz), Möller, Kohlschmidt, Hielscher (46. Priefer), Blümke-Eichhorn, De Dios Rey, Kühne, Seyfferth (17.Bäuerle), Rinn, Kellner
FSV Großbreitenbach: Uthe, Krannich (39.Scholz), Harwarth, Gerlof, Lutz, Betz, Glatz, Eichhorn, Kobe, Bühl, Teubner
Tore: 0:1 Gerlof (45.), 1:1, 2:1 Priefer (46., 48.), 3:1 Blümke-Eichhorn (76.)
Schiedsrichter: Poller (Weimar)
Zuschauer: 70
 
Quelle: http://www.spvgg-geratal.de/mannschaften/2-mannschaft/spielberichte-2/836-kreisoberliga-29-spieltag
Unterp%c3%b6rlitz
Punkteteilung in Unterpörlitz

SV Unterpörlitz II. vs. SG II. 2:2

Das Spiel ist schnell erzählt, denn bei sommerlichen Temperaturen war der Ball zumeist in der Zone zwischen den Strafräumen unterwegs. Und wenn nicht, dann lag es daran, dass das Mittelfeld oft per langem Ball überspielt wurde. 
Gefährlich wurde es dann in der ersten Halbzeit zweimal per Standard: T. Aust erzielte offiziell die Führung - es war wohl eher aber ein Eigentor, nachdem sein Freistoß vom Unterpörlitzer Spieler per Kopf in die eigenen Maschen befördert wurde. Auf der anderen Seite egalisierte Knapp mit einem Kopfballtor nach langem Einwurf.

Im zweiten Spielabschnitt ergab sich ein ähnliches Bild. Wieder ein Standard: Diesmal Unterpörlitz per Freistoß, doch Aushilfsgoalie Linke entschärfte. Kurz vor Schluss steckte M. Pfeiffer perfekt auf Mi. Schmidt durch, der aus Nahdistanz eiskalt verwandelte. Quasi im Gegenzug könnte Unterpörlitz fast mit Schlusspfiff ausgleichen, als man von Außen auf Knapp ablegte und dieser alleinstehend den in dieser Situation unglücklich aussehenden Keeper überwand.