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Mai 2018
Oberwei%c3%9fbach
Sieg gegen Oberweißbach

Tore:

1:0 Th. Langguth (51.)

2:0 L. Teubner (60.)

3:0 Th. Langguth (62.)

B%c3%b6hlen
Derbyniederlage der 2. Mannschaft

SV Fortuna Böhlen vs. SG II. 2:1

Die Fortunen drehen den Spieß um und machen die 2:1-Hinspiel-Pleite mit dem gleichen Ergebnis wett. Krannich und Krecker erzielten Mitte der zweiten Hälfte die beiden Treffer der Einheimischen. Die SG kam mit einem Fernschusstor Schakaths nochmal ran und hatte durch Hellmund noch den späten Ausgleich auf dem Fuß. Am Ende muss man jedoch den verdienten Sieg der Böhlener anerkennen.

Geratal
1. Mannschaft verliert in Geschwenda
SpVgg Geratal II - FSV Großbreitenbach  3:1 (0:1) 
Das Beste aus Sicht der Hausherren sind die drei Punkte, die auf dem Kickelhähnchen blieben. Es brauchte wieder ein Gegentor, um Geratals Zweite aufzuwecken. Ansonsten gab es im Spiel viel Leerlauf, verlorene Zweikämpfe, manche völlig unnötig, Pässe in die Tiefe ohne Mitspieler und wenig spielerische Höhepunkte. Erst mit der Einwechslung Priefers zur Halbzeit, er konnte zeitlich nicht eher, kam Schwung in der Gerataler Angriff und prompt drehte sich das Spiel.
Die Abwehr der Gastgeber hatte häufig Probleme mit den schnellen Gerlof und Scholz, besonders Glatz machte ihr immer wieder Probleme. Der war nicht nur schneller mit dem Ball als sie ohne, sondern erwies sich auch als zweikampfstark, so dass er oft nur mit kompaktem Einsatz mehrerer Spieler vom Ball zu trennen war. Die Ungenauigkeit der Abschlüsse war die Ursache, dass es zur Pause nur 0:1 stand. Beispiele: Glatz schoß übers Tor aus spitzem Winkel (28.) und Scholz knallte das Spielgerät an die Latte, nachdem er Rinn als letzten Mann überlaufen hatte. Geratals Versuche blieben ebenfalls nur in diesem Stadium stecken. Kühne traf aus vollem Lauf mit dem Fuß nicht (16.) und auch nicht mit dem Kopf nach präziser Müller-Flanke (32.). Einige Spieler des Gastgebers blieben an diesem Tag unter ihren Möglichkeiten. Beispielhaft sind hier nur Schnelligkeitsnachteile in Verteidigung und Mittelfeld sowie Zweikampfschwäche genannt. Nach einem erneuten Ballverlust im Mittelfeld wurde Gerlof angespielt, der zog drei Verteidiger auf sich, die er auch noch ausspielte, Giessler im Tor rutschte auch noch aus und die Bahn war frei (0:1, 45.).Priefer kam zur Pause und zeigte sofort sein Können: Sololauf aus dem Mittelfeld und straff aus 20 Metern abgezogen. Keine Chance für Torwart Uthe (1:1, 46.). Sofort legte er nach. Kühne setzte sich links durch, passte flach in den Torraum, wo der Ball den am langen Pfosten anlaufenden Priefer erreichte (2:1, 48.). Großbreitenbach ließ aber nicht nach und beschäftigte mit den schon benannten Spielern die Gerataler Hintermannschaft. Glatz mit sehr guter Zweikampfführung schloß daneben ab (53.) und seinen nicht voll getroffenen Torschuß konnte Giessler aufnehmen (67.). Sehenswert das dritte Gerataler Tor. 25 Meter vor dem Tor schlenzte Blümke-Eichhorn einen Freistoß über die Mauer ins obere Toreck. Besser geht es nicht (3:1, 76.).
Das stachelte die Gäste nur noch mehr an. Mit vollem Körpereinsatz rannten sie dem Rückstand hinterher. Unbegreiflicherweise ließen sich die Hausherren von der Hektik anstacheln anstatt ruhig den Ball laufen zu lassen. Wieder kam Gerlof nach einem Fehler der Innenverteidigung an den Ball, haute ihn aber übers Tor (81.). Als Höhepunkt gestaltete sich die 90.Minute, als sekundenlang der Ball nicht aus dem Torraum weggeschlagen wurde sondern immer wieder ein Angreifer in Ballbesitz kam. Großbreitenbach hatte gefühlte fünf Versuche, doch ein weiteres Tor wollte nicht fallen.
SpVgg Geratal II: Giessler, Müller (79.Barchewitz), Möller, Kohlschmidt, Hielscher (46. Priefer), Blümke-Eichhorn, De Dios Rey, Kühne, Seyfferth (17.Bäuerle), Rinn, Kellner
FSV Großbreitenbach: Uthe, Krannich (39.Scholz), Harwarth, Gerlof, Lutz, Betz, Glatz, Eichhorn, Kobe, Bühl, Teubner
Tore: 0:1 Gerlof (45.), 1:1, 2:1 Priefer (46., 48.), 3:1 Blümke-Eichhorn (76.)
Schiedsrichter: Poller (Weimar)
Zuschauer: 70
 
Quelle: http://www.spvgg-geratal.de/mannschaften/2-mannschaft/spielberichte-2/836-kreisoberliga-29-spieltag
Unterp%c3%b6rlitz
Punkteteilung in Unterpörlitz

SV Unterpörlitz II. vs. SG II. 2:2

Das Spiel ist schnell erzählt, denn bei sommerlichen Temperaturen war der Ball zumeist in der Zone zwischen den Strafräumen unterwegs. Und wenn nicht, dann lag es daran, dass das Mittelfeld oft per langem Ball überspielt wurde. 
Gefährlich wurde es dann in der ersten Halbzeit zweimal per Standard: T. Aust erzielte offiziell die Führung - es war wohl eher aber ein Eigentor, nachdem sein Freistoß vom Unterpörlitzer Spieler per Kopf in die eigenen Maschen befördert wurde. Auf der anderen Seite egalisierte Knapp mit einem Kopfballtor nach langem Einwurf.

Im zweiten Spielabschnitt ergab sich ein ähnliches Bild. Wieder ein Standard: Diesmal Unterpörlitz per Freistoß, doch Aushilfsgoalie Linke entschärfte. Kurz vor Schluss steckte M. Pfeiffer perfekt auf Mi. Schmidt durch, der aus Nahdistanz eiskalt verwandelte. Quasi im Gegenzug könnte Unterpörlitz fast mit Schlusspfiff ausgleichen, als man von Außen auf Knapp ablegte und dieser alleinstehend den in dieser Situation unglücklich aussehenden Keeper überwand.

Manebach
Heimsieg gegen Manebach

SG II. vs. SV Ilmtal Manebach 2:1

Das Spiel begann mit einer guten Chance von Ch. Traut, der per Fernschuss den Gästekeeper auf die Probe stellte. Wenig später hatte auch Manebach die erste Gelegenheit, die sie auch gleich in ein Tor ummünzten. Von der rechten Außenbahn wurde der Ball flach hereingegeben und aus Nahdistanz von Schenk verwertet. Die Spielgemeinschaft steckte nicht auf und hatte in Mi. Schmidt wieder einen gut aufgelegten Angreifer im Aufgebot: Dieser rutschte in eine Hereingabe Trauts hinein und glich aus - kurz vor dem Pausenpfiff schob er aus abseitsverdächtiger Position nach Zuspiel Pfeiffers zur 2:1-Führung ein.

In Hälfte zwei spielten sich die Hausherren eine Reihe sehr guter Chancen heraus, die aber allesamt vom Keeper entschärft wurden oder durch ungenaue Abschlüsse kein weiteres Tor nach sich zogen. Auch Traut mit einem klasse Schuss in Richtung des Torwinkels und der für den wieselflinken Scholz eingewechselte Rieger im Eins-gegen-Eins hatten gegen den starken Gästekeeper das Nachsehen. Die Ilmtaler blieben über weite Strecken blass und wurden nur noch einmal gefährlich, als ein direkter Freistoß auf den Querbalken klatschte. Somit ist es am Ende wieder ein verdientes 6-Punkte-Wochenende für die SG.

Derbysieg_gegen_gr%c3%a4finau_mai_2018
Hochverdienter Derbysieg

SG FSV Großbreitenbach I - FSV Gräfinau-Angstedt I  5:2

 

Nach dem Abtasten in den Anfangsminuten führte der erste gute Angriff gleich zur Führung der SG. Einen Einwurf nahm L. Glatz auf der rechten Seite mit, passte in die Mitte und J. Gerlof war zur Stelle (12.). Kurz darauf konnte man sich bei F. Uthe bedanken, der mit einem bärenstarken Reflex die Führung festhielt. In der 20. Minute dann das 2:0. L. Teubner sprintete über die rechte Seite allen davon, legte quer zu L. Glatz und dieser traf oben links in das Gehäuse (20.). Auch das 3:0 ließ nicht lange auf sich warten. G. Betz legte einen Eckball flach für B. Betz auf, dessen Schuss lenkte T. Langguth per Kopf in die Maschen (25.). Eine fragwürdige Schiedsrichterentscheidung führte dann zum Anschlusstreffer für die Gäste. F. Uthe nahm einen vermeindlichen Rückpass von J. Kobe auf und Schiri Zein entschied auf indirekten Freistoß, den O. Risch zum 3:1 einschoss (42.). Nach der Pause stellte T. Langguth per Foulelfmeter, welchen L. Teubner stark herausholte, den alten Abstand wieder her (67.). Nach einem Fehler im Spielaufbau der Gräfinauer schickte T. Langguth L. Glatz auf die Reise und dieser vollendete eiskalt zum 5:1 (79.). Kurz vor Schluss gab es nach Foul von M. Berkes noch einen Strafstoß, den S. Illhardt zum 5:2 verwandelte.

 

Unter dem Strich steht ein verdienter Derbysieg gegen die abstiegsgefährdeten Gäste.

Obernissa
1. Mannschaft siegt verdient in Obernissa

SG Eintracht Obernissa - SG FSV Großbreitenbach I  1:4

 

Das Spiel begann optimal für die SG, denn es durfte bereits in der 5. Minute das erste Mal gejubelt werden. Nach einem langen Pass von B. Betz drang T. Langguth in den 16er ein, umspielte Obernissas Schlussmann und schob zum 0:1 ein. Hinten stand man erneut gut und ließ nur wenige Chancen zu. Die Hausherren kamen dennoch zum glücklichen Ausgleich, als F. Uthe einen tückischen Freistoß prallen ließ und M. Menger abstaubte (32.). Die erneute Führung besorgte J. Gerlof kurz vor der Pause, als er einen zu kurz geraten Abschlag von E. Mischke abfing, ihn dann umspielte und einschoss (42.). Nach dem Seitenwechsel gelang es der Seifert-Elf eine Reihe von hochkarätigen Möglichkeiten ungenutzt zu lassen. Langguth und Gerlof scheiterten im 1 gegen 1 am Torwart der Einheimischen, E. Scholz vergab aus aussichtsreicher Schussposition und J. Kobes Kopfball traf nur die Latte. Auf der Gegenseite parierte F. Uthe stark im herauslaufen. Die Entscheidung besorgte T. Languth kurz vor Ultimo mit einem Doppelschlag. Zunächst traf er per gefühlvollem Heber (83.), danach freistehend nach schönem Pass von E. Scholz (84.).

 

Nun kann man nach dem erfolgreichen 6-Punkte-Wochenende mit breiter Brust in das anstehende Derby am Samstag gegen Gräfinau-Angstedt gehen.

Gr%c3%a4fenroda
2. Mannschaft siegt in Gräfenroda

FSV Gräfenroda II. vs. SG II. 1:2

Mit der Osthausen-Blamage in den Beinen ging es am heutigen Maifeiertag an die Alte Lache zum Nachholespiel. Die Gastgeber grüßten vor der Partie vom vorletzten Tabellenplatz, was man ihnen im Spiel aber kaum anmerkte.

Die SG trat mit leicht veränderter Formation an: Linke hütete für den angeschlagenen Fink das Tor, Mi. Schmidt startete anstelle von Henkel. 

Bereits in der 3. Minute machte sich die Aufstellung Mi. Schmidts bezahlt, denn nach erfolglosem Abschluss gab er den Ball nicht verloren, machte das Spielgerät per Hacke nochmal scharf - welches letztenendes sein aufgerückter Namensvetter Ma. Schmidt aus spitzem Winkel im Kasten der Einheimischen unterbrachte. Die Gräfenrodaer bemühten sich fortan, das Spielgeschehen an sich zu reißen, wobei die Spielgemeinschaft in den Zweikämpfen immer einen Schritt schneller am Ball war und in Mi. Schmidt in der Sturmspitze eine gut aufgelegte Anspielstation hatten. In der 35. Minute belohnte er sich für seine gute Leistung im Nachsetzen nach einem Standard und brachte das Leder zum 0:2 in den Maschen unter.
Gräfenroda hatte nur eine Szene, als ein unplatzierter Kopfball von Linke ohne Probleme entschärft werden konnte.

In Hälfte zwei erwarteten die Gäste einen Sturmlauf der abstiegsbedrohten Heimmannschaft, welcher so aber nicht eintrat. Der FSV hatte zwar weitgehend mehr Spielanteile, aber die SG-Abwehr stand in den meisten Fällen gut und die Offensive sorgte immer wieder für gefährliche Konter. Einer davon fand in einem Querpass Austs auf den mitgelaufenen Mi. Schmidt sogar seinen Weg ins Tor, aber der gut aufgelegte Schiedsrichter entschied in der einzigen strittigen Szene auf Abseits. Gräfenroda bäumte sich nun auf - hatte erst einen Schuss aus spitzem Winkel, der fast im Torwinkel landete - wenig später dann ein abgefälschter Schuss Kerns fast aus dem Stand, der den unglücklich postierten Linke keine Chance ließ. Der Anschlusstreffer machte das Spiel unnötig spannend, denn Ch. Traut hatte zuvor an seinem Geburtstag alleinstehend vor dem Torwart nach klasse Solo das 0:3 auf dem Fuß.

Am Ende aber gab es einen Kasten Bier vom Geburtstagskind auf den Auswärtsdreier, somit ist die vergebene Großchance vergessen.

April 2018
Osthausen_april_2018
2. Mannschaft geht in Osthausen unter

Osthäuser SV vs. SG II. 7:3

Das 1:0 fiel nach einer viertel Stunde nach feinem Pass von der rechten Außenseite - in der Mitte verpasste E. P. Finn - und Blom netzte eiskalt ein. P. Kahl glich mit einem Freistoßaufsetzer nach einer halben Stunde aus. Wenig später markierte auch Malkewitz einen sehenswerten Freistoßtreffer. Vorausgegangen war ein Foulspiel M. Heinz’, wobei sich sein Gegenspieler im Fallen mit einer klaren Tätlichkeit revanchierte, die dem sehr schwachen Schiedsrichter aber verborgen blieb. Die SG steckte nicht auf und machte noch vor dem Pausenpfiff in Person von C. Traut nach langem Pass von Aust den Ausgleich und nach Wiederanpfiff sogar den Führungstreffer durch Henkel, nachdem zuvor P. Kahl am Keeper scheiterte. Ab da dachte man, dass es nun „Klick“ gemacht hat. Man kam mit einer top Moral ins Spiel zurück...

Aber was dann die mitgereisten SG-Fans zu sehen bekamen, war harter Tobak. Es folgten nun die 40 indiskutabelsten Minuten der Saison, in denen man das Spiel wieder komplett aus der Hand gab und mit weiteren 5 Gegentreffern regelrecht abgeschossen wurde.

Weimar
1. Mannschaft feiert Heimdreier gegen Weimar

SG FSV Großbreitenbach I - SC 1903 Weimar II  2:1

 

Das Spiel war anfangs recht ausgeglichen, keine der beiden Mannschaften konnte sich große Feldvorteile erspielen. Die Seifert-Schützlinge spielten aus einer sicheren Defensive und ließen in der ersten Hälfte nur wenige Chancen zu. Ein erstes Ausrufezeichen setzte dann die SG, als ein Schlenzer von L. Glatz die Latte traf und L. Teubner im Nachschuss knapp verzog. Auf der Gegenseite wurde Weimar nur einmal gefährlich, doch der Abschluss ihres Stürmers ging über Uthes Gehäuse. Nach einem weiten Abschlag F. Uthes erzielte T. Langguth gekonnt per Heber über den herauslaufenden D. Feuerstein das 1:0 (39.). Mit der knappen Führung ging es in die Pause. Direkt nach Wiederanpfiff erhöhten die Gäste nun deutlich den Druck, einem Abwehrfehler nutzte S. Sengupta zum Ausglich (54). Davon unbeeindruckt, erzielte T. Langguth, nach feiner Flanke von D. Eichhorn, per Kopf die erneuter Führung (59.). In der 67. Minute spurtete L. Teubner über die rechte Seite und konnte von S. Ogrisseck erst kurz vor der Strafraumgrenze per Foul gestoppt werden. Dies hatte die gelb-rote Karte für Ogrisseck zur Folge. Weimar schien die Unterzahl aber eher zu beflügeln als zu schwächen. Die Hausherren leisteten nun fast nur noch Defensivarbeit, hatten aber nach einem Konter die Chance auf die Entscheidung, doch der Heber des eingewechselten E. Scholz verfehlte sein Ziel knapp. Den Vorsprung brachte die SG dann über die restliche Spielzeit zum nicht unverdienten Sieg.